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Mittwoch, 23. September 2009

Fotos

Da ich heute VIEL Zeit habe, habe ich beschlossen einfach ein paar Fotos hochzuladen. Es dauert hier etwa 1,5 Stunden 5 Fotos hochzuladen, also werden es nicht so viele Fotos werden. Das tut mir Leid!
In der Zwischenzeit ist nicht mehr so viel passiert. Es gab einen ziemlich starken Sturm, bei dem die Masten, die für die Internet-& Fernsehverbindung sorgen, abgeknickt sind. Zur Zeit werden diese repariert. Daher hatte ich für fast eine Woche kein Internet mehr. Die Leute in den Büros sind fast verzweifelt, weil sie einfach so gewöhnt an das Internet sind. Es wurden später batteriebetriebene Funkgeräte herausgeholt, weil es auch kein Strom mehr gab. Ich stelle mir gerade vor, was für Auswirkungen ein Zusammenbruch des gesamten Strom- und Internetnetzes gehabt hätte. Sicherlich nicht, dass jemand gesagt hätte: Te Karoi, Te Mauri. Das heißt eigentlich: Nur das Beste und Friede, wird aber immer benutzt, es heißt also auch Mach dir keine Sorgen.
Die letzten Leute, mit denen ich auf Arorae war, sind immer noch auf Arorae. Da das erste Flugzeug schon überladen war, konnten sie schon letzte Woche nicht kommen, Samstag war der Sturm, daher konnte das Flugzeug nicht starten und ich fürchte heute wird das auch nicht: Es regnet schon wieder und es sieht so aus, als wenn es bald Gewittert.
Inzwischen habe ich eine unerwünschten Untermieter: Eine Ratte hat sich in der Küche breit gemacht. Da ich das ehrlich gesagt nicht so prickelnd finde, wurde Gift gestreut. ( @Wiebke: Erinnerst du dich noch auf meine Reaktion auf eine Maus in Barcelona. Jetzt stell dir das noch einmal bei einer Ratte vor...:()
Wie ich euch schon erzählt habe, wurde das Bad renoviert. Doch dabei bleibt es nicht. Mein Chef hat entschieden, dass das auch die Küche mal wieder einer Grundüberholung bedarf und das Bad noch nicht fertig ist.
Wenn ich jetzt bald zu den Pastoren gehe, soll das in Angriff genommen werde. Dabei komme ich eigentlich echt gut mit der Küche zurecht. Ich meine sie kommt nicht an meinen gewohnten Standart heran, aber das macht mir nicht viel aus, den habe ich ja schon in 2 Monaten zurück.
Sonst ist hier nicht so viel los. Ich bin gerade dabei die Kirchenstrukturen zu verstehen, an die Gesellschaftstrukturen werde ich mich später wagen. Eigentlich habe ich das Gefühl hier alle mit meinen Fragen zu nerven und fühle mich schlecht des wegen, aber gleichzeitig sind die Leute hier so offen für alles und freuen sich über mein Interesse. Daher freue ich mich schon auf meine Zeit bei der Pastorin, weil die Gesellschaft hier noch sehr auf Männern beruht. Aber dazu kommt sicherlich später noch ein Post.
So ich habe euch lieb und herzlichen Dank noch einmal für die ganzen lieben Briefe!
May
PS: ICh stelle gerade fest, dass ich schon einen Monat. Die Zeit ist echt geflogen. Ich habe meine Zeit bisher hier echt genossen und werde sie hoffentlich in den zwei Monaten auch noch genießen können :) Bis Bald!
Hier seht ihr einen Hut nur aus Palmenblättern gemacht. er wird auf eine bestimmte Art und Weise geflochten und dann kann man ihn super als Sonnenschutz verwenden.
Mein erster Blumenkranz. Ich habe ihn bei der ersten Cultural Night bekommen. Die Blumen werden mit Kokosbändern eingeflochten. Als ich es versucht habe, sah es mehr aus, als wäre irgendwo in der Nähe eine Blumenwiese explodiert. Hier lernen als das schon die kleinsten Kinder. Gerade auf den Outer Islands wird das Wissen noch angewendet.
Die Massen an Essen, die es jeden Tag gab. Hier seht ihr Hummer ( grüne Schüssel), in der orangen Schüssel ist ein Fisch, dessen Fleisch süßlich aber sehr gut schmeckt. Es gab jeden Tag zu jeder Mahlzeit Fisch und Reis. Der Fisch war frisch gefangen. HIn und wieder gab es auch Hai. Ich mochte das Haifleisch nicht so gerne, getrocknet schmeckt es aber echt gut ;)
Verkehrsregelung. Dieser Holzpfahl mit dem Palmenblatt stand vor jeder Maneaba wenn dort ein Treffen stattfand. Jeder sieg von seinem Mofa ab und schub es, bzw. die 2 Trucks auf der Insel fuhren langsamer. AUch die Fußgänger stellten ihre Gespräche. Die Maneaba wird gerade auf den Outer Islands noch sehr beachtet. Hier werden schließlich die wichtigsten Entscheidungen getroffen und die Dorfältesten, die hier sehr viel Macht haben, entscheiden über die Zukunft ihres Dorfes.

Und hier die ganze Gruppe der ersten Woche. Mit ihnen hat es viel Spaß gemacht und auch wenn es teilweise mit der Verständigung nicht so gut geklappt hat, gab es doch immer etwas zu lachen :)

Donnerstag, 17. September 2009

Leben auf einer Outer Island- Arorae

Hallo,
nach zwei Wochen der Abwesenheit melde ich mal wieder. Ich war für 14 Tage auf einer Outer Island. Von diesem Erlebnis werde euch jetzt erzählen. Nehmt euch ein wenig Zeit, denn es ist viel.
Der 1. Tag begann um 5 Uhr morgens, es regnete in Strömen und ich fühlte mich ein wenig wie in Deutschland. Auf Grund des Regens beschlossen wir den Bus, statt dem Truck zu nehmen. Eingequetscht zwischen einem Generator und Koffern ging die holprige Fahrt zum Flughafen los. Dort angekommen, mussten wir einchecken. Auf Grund eines fehlenden Röntgengeräts, wurden unsere Taschen mit der Hand untersucht. Das dauerte seine Zeit. Anschließend wurde alles gewogen. Auch die Passagiere. Das hieß mit Handgepäck auf eine Waage stellen und warten. Man bekam einen Zettel mit seinem Gewicht und durfte in den nächsten Raum weitergehen. Dort wurde sein Handgepäck untersucht. Was mir dabei auffiel ist, dass die Arbeiter kein Ohropax oder andere Ohrschützer trugen, sondern sich Münzen in die Ohren gesteckt haben. Das hat mich schon ein wenig erschrocken.
Als wir dann endlich nach 4 Stunden fertig waren gingen wir endlich in den Wartesaal. Hier drin war es extrem warm und stickig, aber wir waren alle froh durch all die Sicherheitsvorkehrungen gekommen zu sein. Nach weiteren 1,5 Stunden kam dann das Flugzeug endlich. Es hat ehrlich gesagt mehr den Namen "fliegende Blechbüchse" verdient. Auch innen war es schon lange nicht mehr überholt worden. Die Tür zum Cockpit fehlte, die Bedienungsanleitung für das Flugzeug lag neben dem PIloten ( ist das nicht beruhigend? :)) Nach den Sicherheitsausklärungen ( Die Schwimmweste war unter dem Sitz und anschnallen bitte) ging es los. Ich musste lachen, als ich mich an den 10 Minuten Film über Sicherheit auf den Langstreckenflügen errinnerte. Nachdem wir noch 4 Mal zwischen gelandet sind, um zu tanken, kamen wir endlich auf Arorae an. Ich war echt müde, aber jetzt ging es ersteinmal zur Vorstellungsrunde in unserem Dorf. Denen sind vielleicht die Münder aufgegangen, als ich mich auf Kiribati vorstellte. Anschließend gab es Essen- Überraschung- Reis und Fisch. Aber ratet mal, was für Fisch: Fliegenden Fisch, der über dem Feuer gegrillt worden ist. Unglaublich lecker. Leider war er noch nicht ausgenommen. Das musste ich machen.
Nun wurde getanzt. Jeder, der mich kennt, weiß wie ich zum Tanzen stehe. Als ich dann natürlich gleich aufgefordert wurde, fühlte ich mich wirklich wie eine Kuh auf Glatteis... Naja. ZUm Glück hat jedes Lied ein Ende. Aber was ich wirklich bewundert habe, war, dass die ganzen alten Leute getanzt haben, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie waren so beweglich und mit so viel Freude, dass es ansteckend war. Aufeinmal ging jemand mit Parfümflasch erhum und sprühte alle ein, dannach kam Bodypowder, auf das hier alle wahnsinnig stehen, weil es den Schweiß gut zusammenhält, aber ich glaube ich bleib lieber bei meinem Deo, weil es nicht ganz so intensiv riecht.
Jetzt nutze ich die Möglichkeit eines sauberen Meeres. Es war unglaublich warm und die Brandung war klasse. Als ich nach einer Stunde schon rausmusste, war ich echt traurig. Es war aber Essenszeit und die ist hier heilig. Es gab wieder fliegenden Fisch.
Am Abend bin ich fast aus den Socken gekippt, als ich ein Bett in "unserer" Hütte sah. Die Frauen erklärten mir, dass ich in dem Bett schlafen sollte, damit ich nicht auf den harten Matten schlafen muss, an die ich nicht gewöhnt bin. Es war nut noch hin und weg.
Die Morgende gestalteten sich hier immer gleich: Um 5.30 Uhr aufstehen, weil der Hahn kräht. Man putzt Zähne, läuft 500 Meter zur nächsten Regentonne wäscht sich dort, zieht sich an und geht zur Andacht. Am Anfang habe ich naiverweise noch gedacht so eine Andacht sei genauso lang, wie in Deutschland, also höchstens eine halbe Stunde. Das stimmte in einer gewissen Weise auch, denn das war die Zeit, die der Pastor redete, der Rest der Zeit wurde gebetet und gesungen. Die gesamt Andacht dauerte also etwa 1 Stunde. Nun wurde gefrühstückt. Fast alle aßen rohen Fisch und Reis, doch irgendwie weigerte sich alles in mir, das zu machen, deshalb habe ich morgens immer Kokosnussmilch getrunken und dann das Fleisch gegessen.
Später machten wir eine INseltour. Besonders beeindruckt haben mich die jahrhundertealten Navigationssteine, anhand denen die Menschen von Insel zu Insel segeln können. Fragt mich aber bitte nicht wie es funktioniert. Außerdem haben wir Delfine gesehen. Zwar waren die ziemlich weit weg, aber es war einfach nur toll.
Abends gab es wieder eine Andacht von der selben länge wie am Morgen. Anschließend wurde gegessen und es wurde wieder getanzt, sich unterhalten und Spiele gespielt. Sie hbaen mir ein Kiribati Kartenspiel beigebracht, das bringe ich euch bei Bedarf mal bei. Es ist witzig. :)
Am nächsten Morgen kamen die restlichen Referenten. Auch sie wohnten bei uns in der Hütte.
Die 3 Stunden, die wir auf sie warteten waren ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Man lag an dem Flughafen rum und hoffte, dass die Zeit schnell herumging. Als wir dann endlich zum Aufbruch bereit waren, waren alle froh ;)
Am nächsten Tag war Sonntag. Trotzdem gab es die übliche Morgenandacht, 2 Stunden später gin es zum Gottesdienst. Leider hatte der Gottesdienst nciht die Länge eines deutschen Gottesdienst. Die erste halbe Stunde wird gesungen und gebetet, dann kommt der Pastor. Er hält die Predigt. Als nach einer halben Stunde der Predigt gesungen wurde, dachte ich: Danke, es ist geschafft. Aber- zu früh gefreut. Der Pastor predigte noch einmal eine halbe Stunde. Nach 1,5 Stunden war ich dankbar. Doch es kam noch das Abendmahl. Das heißt: Wieder wird gebetet und gesungen, dann wird eine Lesung gehalten, dann wird das Abendmahl das 1. Mal gesegnet. Es wird ein Lied gesungen. Anschließend wird das Abendmahl verteilt, doch es wird nicht, wie in Deutschland, gleich gegessen, sondern wenn alle etwas bekommen haben, abermals gesegnet. Ach ja, Abendmahl wird hier mit Brot und Totti ( Kokossirup) gefeiert, weil es keinen Wein gibt :) Nach insgesamt 3 Stunden still sitzen ohne wirklich viel zu verstehen, war cih so froh, erlöst zu sein. ( Hört sich jetzt Böse an, aber es war wirklich schwer so lange im Schneidersitz auf dem Kirchenboden zu sitzen und ruhig zu sein).
Am Nachmittag war der ERöffnungsgottesdienst. Da wiederholte sich das ganze Prozedere nocheinmal, doch dieses Mal ohne Abendmahl. Ich war echt froh dieses Mal auf einem Stuhl sitzen zu können. Im Anschluß aßen wir mit den 300 Jugendlichen von verschiedenen Inseln Kaffee und Kuchen. Sie sangen eingens komponierte Lieder, die wirklich schön klangen. Lieder komponieren gehört zu der festen Kultur und ich bewundere vorallem, wie sie so viele Lieder auswendig können.
Abends war die erste Cultural Night. An diesen Abenden stellten die Inseln ihre traditionellen Lieder und Tänze vor. Es war jedes Mal so beeindruckend zu sehen, wie viel Mühe sie sich damit gemacht haben. Man sah die Unterschiede. Mal wurde das Lied und der Tanz von der Ukulele begleitet, mal trommelten alle die, die nicht tanzen. Außerdem wurde immer noch ein kleines Showprogram präsentiert. Einmal zwerschlug ein Junge eine Moimoto ( Kokosnuss) mit der bloßen Hand, ein anderen Abend schlugen sie Flick Flacks. Den ersten Abend gab es noch ein großes Festmahl. Dazu sind extra 7 kleine Schweine ( waren aber größer als Ferkel) geschlachtet. Die lagen noch ganz auf den Tischen und waren sehr lecker. Auf Fisch musste trotzdem keiner verzichten.
Am nächsten Tag war der erste Seminartag. Es ging um 1.Hilfe. Es war alles sehr interessant mit anzusehen, auch wenn ich nichts verstanden habe. So ging es mir eigentlich an jedem Seminartag, daher habe ich auch die meiste Zeit damit verbracht Musik zu hören, zu lesen, oder zu malen. Ich bewunderte den Durchhaltewillen der Jugendlichen. UNter dem Blechdach der Maneaba war es brütend heiß und schwül ( an einem Tag 37° und eine Luftfeuchtigkeit, die unglaublich war). Da war man dankbar für jede noch so kleine Brise Wind.
ICh ging immer wenn das Programm vorbei war, im Meer baden. Es tat gut und brachte Spaß sich einfach in den Wellen treiben zu lassen. Das Meer ist hier so warm, wie bei und zu Hause eine Badewanne, angenehm, wenn man nicht gerade nach Abkühlung sucht. Auch im Schwimmung mit kurzer Hose und T-Shirt werde ich besser. Es ist mir lieber als mit dem Zulu, dem etwas knöchellangen ROck und T- Shirt schwimmen zu gehen, wie die restlichen Frauen. Nach der ersten Woche sollte die ersten Referenten wieder fliegen. Doch das Wetter war so schlecht, dass das Flugzeug nicht kommen konnte. Da war die Enttäuschung echt groß. Doch das Flugzeug kam schon am Samstag ein zweites Mal. Dieses Mal klappte alles ;) In dem Flugzeug kam auch Bate und seine Familie. Sie sind mit die nettesten Menschen, die ich kenne. Abbae, Bates Frau hat mir extra Cinnamon Rolls gebacken und mir Birnen mitgebracht. Ist das nicht unglaublich nett?
Die letzten fünf Tage waren die wirklich interessant. Dort wurden nämlich die traditionellen Handwerkskünste präsentiert, es fand eine Missenwahl statt und es fand ein Action Chorus statt.
Bei den Handwerkskünsten wurden Taschen aus Palmenblättern gemacht, Besen und Fächer hergstelltm, Hüte geflochten. Alles wurde bewertet, da die beste Gruppe am letzten Tag einen Preis bekommen sollte.
Die Missenwahl ist anders als man denkt. Alle trugen ihre traditionelle Kleidung ( es war das erste Mal, dass ich hier einen Bastrock gesehen habe^^) und die zur Wahl gestellten Paare ( von jeder INsel ein Paar) mussten Tanzen, singen, flechten , bzw. Kokosnüsse auskratzen und Roki ( eine Art Marmelade) herstellen, zum Schluss mussten sie noch eine Rede zu dem Thema der Youth COnvention ("Grow to be a living example for the Good News") halten.
Leider konnte ich beim Action Chorus nicht und bei dem Rest der Youth Convention nicht teilnehmen, sondern musste in unserem Haus bleiben, da mich die Grippe erwischt hat. Aber auch hier waren die Leute aus dem Dorf sehr hilfsbereit. So haben sie irgendwo kaltes Wasser organisiert, damit ich etwas Kühles habe, haben mir ständig heißen Tee gebracht oder Moimotos. Der Höhepunkt kommt aber noch: Ich lag im Bett und langweilte mich ( ich habe echt einen Fernseher oder so etwas vermisst, denn den ganzen Tag nur lesen und Musik hören ist anstrengend, vorallem weil ich meinen I-Pod nur eine Stunde am Tag aufladen konnte), da kam der Dorfoberste und fragt mich, ob sie für mich ein Huhn schlachten sollten, damit ich etwas esse, dass ich kenne. Im ersten Moment fragte ich mich, ob er mich auf den Arm nehmen will, aber ich sah an seinem Ausdruck, dass er es echt ernst meinte. :) Diese Gastfreundschaft hat mich echt gerührt. Aber ich ließ das Huhn am leben, denn ich hatte erstens keinen Huger, zweitens hätte ich ein schlechtes Gewissen ein Huhn nur für mich zu schlachten und drittens schaffe ich im gesunden Zustand kein ganzes Huhn...
Am letzten Tag bekamen wir noch eine Essensration mit auf den Weg: getrocknetes Haifleisch. Das schmeckt ganz gut, ist eytrem würzig, aber lecker. Ja, meine Essgewohnheiten haben sich hier leicht geändert. Hier eine Aufzählung von all dem Besonderen, was ich bisher hier gegessen und getrunken habe: Totti (das ist der Sirup, der aus den Palmen kommt. Er wird gekocht und mit Wasser verdünnt), Kokosnuss&Kokosmilch, fliegender Fisch, Haihaut, Hummer ( ich kann den inzwischen alleine öffnen, aber ob diese Methode Restauranttauglich ist, wage ich zu bezweifeln ;)) und Haifleisch. Naja, ihr seht, es ist viel mehr Fisch, als ich sonst habe, aber da ich ein Fischfan bin, stört mich das überhaupt nicht.
Gerade eben bin ich mit Wäsche waschen fertig geworden. Da es hier so warm ist und die Sonne gerade genau auf die Wäsche scheint wird sie schnell trocknen ;) Das ist echt ein Vorteil hier.
Tiabo
May

hier tanzen die Mädchen.Die weiße Farbe in ihren Gesichtern ist Bodypowder, dass von Verehren aufgetragen worden ist ( man war das immer ein Ansturm). Das gleiche gilt übrigens bei den Jungen. Auch sie tragen Blumenkränze.Ach ja, das Jungen& Männer Röche tragen ist hier alltäglich.




vor dem Gottesdienst. Alles steht in Reih und Glied, streng nach Geschlecht getrennt.




Der Flughafen. Riesig oder? Ich meine, wenn man sich überlegt, dass ich in London 25 Minuten von Terminal zu Terminal gebraucht habe ;)


Ausflug zum Strand. Neben mir steht Terauango, meine Betreuerin. Mit ihr verstehe ich mich richtig gut.