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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Photos



Jugendliche mit denen ich einen Jugendgottesdienst geplant habe.








Eine traditionelle Tasche in die man seine Bibel und sein Gesangbuch tun kann. So hat man sie immer an einem festen Platz und sie sind ausserdem einigermassen von Dreck und Staub geschuetzt


Ein Faecher


Naehen und Haekeln sind hier die Hauptbeschaeftigungen der Frauen, wenn es imn Haushalt sonst ncihts zu tun gibt. es kommen tolle Sachen dabei heraus. Ich habe schon einen Koffer voll nach Deutschland geschickt ;)


Tanzen auf Kiribati Art- Die Matten dienen als Roecke fuer die Maenner und Frauen tragen Bastroecke.

Sonntag, 25. Oktober 2009

3.&4. Dorf Naanikai und Uean Tebaguato

So, es ist wieder an der Zeit für einen Blogeintrag. Entschuldigt, dass ich in der letzten Zeit wenig geschrieben habe, aber ich war kaum in Antebuka, wo ich Internet habe.
Heute Nacht bin ich aufgewacht und war über und über mit Ameisen bedeckt. Irgendwer wollte mir einen Gefallen tun und hat mir eine Banane neben meine Matratze gelegt. Leider habe ich die in der Dunkelheit nicht gesehen. Und so kamen noch in der Nacht die Ameisen. So war die ganze Buschhütte, in der ich gerade schlafe voller Ameisen. Das hieß nachts um 3 aufstehen duschen, meine vor Ameisen wimmelnde Kleidung in die Waschmaschine schmeißen. Meinen Rucksack auswaschen. Meine Nacht war gelaufen. Es war so ekelig.
Heute morgen habe ich ein langes Gespräch mit dem Pastor geführt, bei dem ich gerade wohne. Das Gespräch war sehr interessant und lehrreich. Später gesellte sich ein unim’ane hinzu, der ein ehemaliger Präsident ist. Das war das erste mal seit gut zwei Wochen, dass ich mich in Umgebung von I-Kiribati wieder einigermaßen wohl gefühlt habe.
Die letzten zwei Woche kann man mit einem Wort sehr gut beschreiben: “Frustration”.
So langsam habe ich echt keine Lust mehr. Ich schäme mich des wegen, aber es ist die Wahrheit. Das erste was ich jeden Morgen sehe, sind ein Haufen Kinder an meinem fenster, die “I-matang” ( die Weiße) schreien. Manchmal würde ich am liebsten einen Schuh nach diesen Kindern schmeißen.
Wenn ich auf der Straße bin, kann ich mir sicher sein, dass egal wo ich bin, ein Chor von “I-Matang” Rufen erklingt. Das nervt mich wahnsinnig, gerade weil auch die Erwachsenen mit machen. Dadurch fühle ich mich häufig wie eine Krankheit in Person oder eine Aussätzige.
Letzte Woche war es sogar so, dass mich die Pastorenfamilie nicht einmal mehr mit meinem Namen angesprochen hat, sondern mich nur noch I-matang genannt hat.
Auch gerate ich hier hin und wieder mit den Männern hier aneinander. Die Männer sind hier die dominanten und es ist ganz klar, dass sich eine frau zu fügen hat. Auch, wenn ich meistens wie ein Mann behandelt werde (also als erstes essen und so etwas), merke ich hier doch häufig genug, dass ich eben “nur” ein frau bin. In der letzen Woche wollte mir der Pastor verbieten, einen Spaziergang zu machen, weil sich das für eine frau nicht gehöre, dabei habe ich das schon die ganze Woche gemacht. Oder ich habe seiner frau beim Abwasch geholfen und da kam das Kommentar von seinem Sitzplatz, den er wirklich nur ein paar Mal verlassen hat, dass sie eine schlechte Gastgeberin sei, weil ich beim Abwasch helfe. Da hat sich die frau bei ihm entschuldigt (!) und von da an durfte ich wirklich nichts mehr machen. Ich durfte nicht mal mehr Volleyball spielen, weil ich mich dabei ja verletzen könnte.
Etwas anderes, dass mir auch oft Kopfschmerzen bereitet, ist, dass die Menschen meinen europäischen Kleidungsstl überhaupt nicht akzeptieren. Ja, ich bin die erste I- Matang ( oh, wie ich das Wort hasse), die seit langer Zeit in den Dörfern lebt, vieles wissen sie nicht, aber trotzdem kann man doch akzeptieren, dass ich lieber meine Oberteile trage, als die Kiribati Oberteile, die knielang sind und sich anfühlen, als ob man eine Plastiktüte trägt.Dabei versuche ich echt alles, ich trege brav meinen Tiulu (Rock) und mein Tiibutao (oberteil), aber hin und wieder mag ich es doch ganz gerne einfach ein "normales" Oberteil zu tragen, was mich nicht so beim Gehen behindert.
Manchmal bin ich echt am Verzweifeln. Ich will das hier meistern, aber ich merke einfach so langsam, dass ich an meine Grenzen komme. Vor allem wenn ich sehe, wie hier mit Kindern und frauen umgegangen wird. Ich sehe so oft frauen mit blauen flecken im Gesicht, oder Kinder ( hin und wieder auch frauen), die auf offener Straße geschlagen werden. Ich fühle mich jedes Mal schlecht, wenn ich das sehe und mich nicht traue einzugreifen, aber ich traue mich nicht einzugreifen. Als neulich die Nachbarin des Pastoren geschlagen worden ist, habe ich es dem Pastor erzählt. Und denkt ihr, er hätte eingegriffen? Nein. Er ist mit einem Schnauben aufgestanden und ist an das fenster gegangen, um zuzugucken. Als ich fragte, warum er nicht hilft, meinte er nur, dass die frau es schon verdient hat!. Ich war stocksauer.
Mein persönlicher Höhepunkt war gestern Nachmittag erreicht. Ich habe in der Gemeinde einen Pc aufgebaut. Hinter mit saß die ganze Zeit ein Mann mit fächer in der Hand und dirigierte seine frau herum. Außerdem fragte er mich alle zwei Minuten, ob ich den wüsste was ich da mache. Es hat mich in den Wahnsinn getrieben. Anschließend habe ich noch eine einfache Bedienungsanleitung auf Kiribati geschrieben. Das hat ziemlich lange gedauert, weil ich jedes 3. Wort im Wörterbuch nach sehen musste. Als ich dann endlich fertig war, der Drucker und das Inet funktionierten, kam der Pastor herein. Da meinte der Mann, der die ganze Zeit da gesessen hat: “ Kannst du mal gucken, ob die I-Matang alles richtig gemacht hat? Sie ist ja eine frau.” AAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH…….. Da war es bei mir vorbei und mir war in dem Moment echt egal, was alle von mir dachten. Ich meine ich habe nicht ernsthaft über 5 Stunden damit verbracht einen PC mit Drucker und Internet einzurichten, eine Bedienungsanleitung für den PC zu schreiben, um so etwas zu hören. Ich habe nicht einmal ein Danke bekommen. Jetzt weiß wenigstens der Nachbar meine Meinung, ich hoffe er hat sie verstanden…
Von heute an ist es noch genau ein Monat und ich sitze im flieger nach Deutschland. Die letzte familie bei der ich war, war super. Ich durft wirklich überall mit hin. Vorestern ist der Junge von dem Pastorn gestorben, bei dem ich vor zwei Wochen war. Da war ich bei der Beerdigung. Die Beerdigung war sehr anders als in Deutschland. Das Kind lag in der Mitte der Maneaba und alle anderen saßen drum herum und haben geweint. Außerdem wurde von den verschiedenen Dorfgruppen Trauerlieder gesungen. Man aß und trank gemeinsam. Die Trauerzeit habe von 3 Tagen habe ich nicht mit gemacht. In dieser Zeit essen die familienangehörigen nichts und sollen auch nicht reden.
Heute war ich mit im Krankenhaus. ICh habe ja schon im deutschen Krankenhaus immer ein beklemmendes Gefühl. Aber hier war es um einiges Extremer. Die Menschen liegen immer in Räumen mit 50 Betten. Das heißt aber nicht, dass nur 50 Leute in diesem Zimmer liegen. Die familien liegen unter und neben dem Bett er Kranken, dazwischen liegen Kranke die kein Bett mehr bekommen haben. Verbandswechsel gibt es nur, wenn es dringend notwendig ist. Was mir aufgefallen ist, war das erstaunlich viele alte Leute in den Betten lagen, die beide Beine amputiert hatten. Die frustration war unglaublich groß. Ich habe mit einem kubanischem Arzt geredet, der mir erzählte, dass die Versorgungslage extrem schlecht ist. Die meisten Krankenschwestern haben nur ide kiribatische Ausbildung, die wirklich nur das Nötigste beinhaltet. für mich war es wahnsinnig bedrückend an diesem Ort. Auch herrschte nie Ruhe. Wie auch? Die Säuglinge schrien, die Tür zum Kreissaal stand weit offen. Auch der Operationssaal war auf. Man konnte den Ärzten so ungefähr beim Operieren zu schauen. UNd zwischen allem rannten noch ein paar Katzen herum auch über das frisch desinfizierte Operationsgeschirr.
Ich versuche hier meine restliche Zeit noch zu genießen, obwohl jemand meinen ganzen VOrrat an Gummibärchen aufgegessen hat und ich teilweise echt am aufgeben mit der Sprache bin. Ich war glaube ich noch nice so unfähig mich zu kommunizieren. Wenn ich mal wieder eine Heimwehattacke bekomme ( was doch hin und wieder vorkommt), dann habe ich folgende Lichtblicke:
1. Es kann nicht schlimmer werden, als der letzte Monat in den Staaten
2. Ich bin auf einen Segeltrip eingeladen worden. Das hieße ein Wochenende auf eine Outer Island mit der deutschen Familie mit der ich mich sehr gut verstehe. Allerdings muss die Pastorenfamilie, bei der ich nächste Woche bin, zustimmen. Ich hoffe das wird etwas. Ich will das unbedingt.
3. Ich habe ja immer noch Bate, Abbae, Editha und Terauango. Mit denen verstehe ich mich echt gut! Auch wenn ich in der Woche nur 1-2 für eine Stunde im HQ bin, weiß ich das die mich verstehen und das ich dort immer ein offenes Ohr habe. Das ist sehr viel wert.
4. Es sind nur noch 31 Tage und dann bin ich hier weg. Es ist schade so zu denken, aber manchmal hilfts...

So, auf in den Kampf für den letzten Monat.
Tiabo und viele sonnige Grüße aus Kiribati
May
PS: Wer sich näher über das Nordelbische Missionszentrum informieren will, kann dieses unter http://www.nmz-mission.de tun. Viel Spaß!

Sonntag, 11. Oktober 2009

2. Dorf Bairiki

Nachdem ich jetzt eine Woche nicht gemeldet habe, ist es mal wieder Zeit einen Blogeintrag zu erstellen. Donnerstag wechselte ich die Familie, um ein anderes Dorf kennenzulernen. Leider kam er statt um 11.00 Uhr um 7.00 morgens. Meine Sachen waren natürlich noch nicht gepackt, sondern noch im Zimmer verteilt. Aber es ist ja nicht so, dass ich keine Übung im Packen hätte. Nachdem ich die letzten 3 Monate ständig ein und ausgepackt habe, war dieses Problem innerhalb von 5 Minuten erledigt.
Am Abend ging es weiter zu einer Familie, um über die Familiensituation zu sprechen und so etwas. Das machen wir jeden Abend und ich lerne dabei immer wieder etwas Kiribati, aber nicht genug um endlich mal etwas verstehen zu können, manchmal ist das schon ziemlich frustrierend.
Am Samstag waren wir auf einen 21 Geburtstag eingeladen. Dort hielt der Pastor eine Andacht und es wurde viel gelacht, vorallem nach dem ein Mann im HSV Trikot kam und ich meinte, dass das aus der Stadt käme aus der ich komme. ER war da als Matrose gewesen und konnte sogar ein wenig Deutsch sprechen. Das war echt der Hammer. Dannach legte er "Auf der Reeperbahn nachts um 0.30" auf und alle konnte mitsingen. Das war soooooooooooooooooooo lustig, einfach weil ich hier echt so ziemlich am anderen Ende der Welt bin und diese Leute kennen dieses Lied, sprechen kein Wort Deutsch, aber können dieses Lied singen.
Zur Zeit plane ich einen Jugendgottesdienst zum Thema "Fisch" mit den Jugendlichen aus dem Dorf, in dem ich gerade bin. Das bringt echt Spaß, wenn da nicht die Dorfältesten wären, die absolut dagegen sind. Naja.... Die Jugendlichen wollten eigentlich auch die Lieder mit Keyboard und Gitarre begleiten, aber das haben die Dorfältesten total verboten. Sturheit...
Inzwischen gewöhne ich mich auch echt an meinen Tagesablauf: 5.30 aufstehen, 6-7 Andacht, 7 Frühstück und so weiter... ICh freu mich aufs ausschlafen, wenn ich zurück komme ;)
Ich glaube mehr ist in dieser Woche nicht passiert. Ich freue mich wie immer über Kommentare und Mails (ich warte gerade sehnsüchtig auf die Postkarte von Sonja...)
Bis Dann
May

Sonntag, 4. Oktober 2009

Erstes Dorf- Eita

Hallo,
ich habe gerade meine erste Woche bei Pastoren hinter mir. Für alle die es noch nciht mitbekommen haben: Ich werde die nächsten 8 ( inzwischen 7) Wochen jede Woche in einem anderen Dorf auf Tarawa verbringen und mir die Arbeit der dortigen Pastoren ansehen und mithelfen.
Am Dienstag ging es also los. Nachdem mir gesagt wurde, dass die Pastorin um 10 Uhr kommen würde, war ich, deutsch wie ich bin, um 10 fertig. Die Pastorin kam um 16. ooh ... So viel zum Thema Zeit. Abends hatte ich dann die Möglichkeit alle Pastoren Süd- Tarawas kennen zu lernen, da eine Sitzung stattdfand. Dort stellte ich mich vor und berichtete von meiner Arbeit in Deutschland. Außerdem lernte ich die Wochen- Hilfe der Pastorin kennen. Da sie alleine lebt, also nicht verheiratet ist, hilft ihr jede Woche eine andere Familie aus dem Dorft im Haushalt und kocht für sie. Diese Neuigkeit musste ich ersteinmal verdauen, vorallem wenn ich bedenke, dass einige meiner Freunde in Deutschlad, die wesentlich jünger sind, schon alleine leben.
Am nächsten Morgen ereichte uns die Nachricht eines Todesfalles im Dorf. Auch ich sollte mitkommen. Es war schon ein komisches Gefühl, gerade dabei zu sein. Abgesehen davon, dass ich noch nie auf einer Beerdigung war, sollte ich jetzt mit kommen und helfen. Eine Trauerfeier läuft hier so ab: Am ersten Tag wird der Leichnam gesalbt und aufgebahrt. Es werden viele Gebete gesprochen udn Andachten gehalten. Am Morgen des zweiten Tages wird der Leichnam bestattet. Dabei wurde viel geweint und da das ganze Dorf da war um den Chor zu stellen, war es dementsprechend laut. Anschließend wird gegessen. Am dritten Tag gibt es noch einmal morgens und abends Andachten und dann ist Schluss. Ich wurde beim Essen am dritten Tag viel über Deutschland gefragt. Einer brachte mir eine etwa zwanzig jährige Bravo, mit riesen Dieter Bohlen Poster. Hier ist er gerade mit Modern Talking und "Cherry, Cherry Lady" in den Charts. Er verfolgt mich...ahhhhhhhhhhhhh
Außerdem waren wir noch in Betio ( Sprich Besio) und haben dort eingekauft. Aufeinmal sahen wir viele Menschen auf den Tribünen sitzen. Wir fragten uns warum. Es sah aus, wie ein riesiges Picknick, bis auf das die Kinder alle Schwimmringe oder Schwimmflügel trugen und die Babys in Körben lagen. Die Leute erklärten uns, dass sie hier sicher seien, falss der Tsunamis käme. Die Babys sollten so schwimmen, wie Mose im Korb und die Kinder hatten ja Schwimmhilfen. Die Tribüne ist übrigens auch das höchste Gebäude auf Tarawa. Das nenne ich mal Vorsicht.
Zum Thema Tsunami: Wäre er gekommen, hätte man wenig Chance auf überleben gehabt. ALs Martin und ich am Anfang über den höchsten Punkt Tarawas gefahren sind, haben wir es nciht einmal gemerkt, er ist etwa 5 m über NN. Da Tarawa nicht breit ist, sondern eher ein Strich in der Landschaft, wäre das Wasser wahrschienlich einfach n die Lagune geschwappt und es hätte viele Tote gegeben.
Aber zum Glück ist es ja nicht soweite gekommen. Also macht euch bitte keine Sorgen mehr über mich.
Am Samstag war hier eine Hochzeit. Das Hochzeitspaar war erst 17, aber das Mädchen schwanger. Daher mussten sie heiraten. Das hat mir noch ienmla bewusst gemacht, dass heiraten hier ersteinmal soziale Absicherung ist und nichts anderes. Außerdem wäre die Ehre der Familie beleidigt gewesen, hätte das Mädchen nicht geheiratet. Ich konnte mich nciht über diese Hochzeit freuen, aber ändern kann ich es auch nicht.
Eine Hochzeit verläuft hier sehr ähnlcih wie in Deutschland. Der kirchliche Part ist genau gleich. Anschließend geht man in die Maneaba, es werden Reden gehalten und gegessen. Außerdemwird ein Showprogramm abgehalten. Nur Tanzen die Gäste selber, so gut wie gar nciht. Es gab einen Kuchentanz. Dort tanzt eine Gruppe mit dem Kuchen, um ihn dem Brautpaar zu geben. Es kam, wie es kommen musste. Das obere Stockwerk der Torte fiel auf den BOden. DAs Gelächter war riesig.
Inzwischen muss ich dreimal die Woche in den Gottesdienst. Das ist echt nervig, weil ich zweimal die Woche in einen Kiribati Gottesdienst muss und dort dann 1,5-2 Stunden herumsitze, ohne etwas zu verstehen, oder nur sehr wenig. Sonntags morgens gehe ich in den englischen Gottesdiesnt im College. Dadurch habe ich schon einige Studenten kennengelernt. Mit denen war ich SOnntagabend Chinesisch essen. Die Stimmung war ausgezeichnet. Das dieses Restaurant eine Satellitenschüssel hatte, stellte der Wirt mir ZDF ein und fragte, ob das ein Sender sei, den ich kenne. Es hat schon etwas witziges, um 19 uhr Kiribatizeit, 9 Uhr Deutscher Zeit deutsche Nachrichten zu hören.
Mein Kiribati wird jeden Tag ein wenig besser, inzwischen kann ich kleine Unterhaltungen führen, was ein großer Vorteil ist, wenn ich alleine unterwegs bin.
So, ich glaube das war es jetzt ersteinmal. ich melde mcih bald wieder bei euch.
Ich habe euch lieb
May