So, jetzt bin ich nach 4 Tagen Reisen tatsächlich auf Tarawa angekommen. Wir wurden sehr herzlich empfangen und haben seitdem eine Menge erlebt. Wir haben Kokosmilch getrunken ( super lecker), sind in einem Korallenriff geschwommen, haben die Menschen in der KPC ein wenig kennengelernt und haben die Mythen& die dazugehörigen Orte besucht. Es ist beeindruckend, wie viel Mühe sich die Menschen hier geben. Alle sind sehr freundlich, hilfsbereit und nett.
Dank Ventilatoren ist sogar die heutige Hitze von 35° gut auszuhalten ( aber auch nur, weil wir drinnen sind. Heute morgen waren wir in der Kirche, die um einiges anders ist, als das was man aus Deutschland kennt. Man geht barfuß in die Kirche, alle haben sich die beste Kleidung angezogen und dann begann der Chor zu singen, die Gemeinde stimmte ein. Alle kannten die Lieder und es wurde mitgesungen. Es klang so anders als bei uns in Deutschland, aber gleichzeitig so schön.
Die Karte zeigt euch, wo Tarawa liegt . Das ist die Hauptinsel und dort werde ich die nächsten 3 Monate leben. Nächste Woche darf ich mit auf eine Youth Convention. Die findet in Arorae statt. Arorae ist laut Wikipedia eine 1 km breite und 9 km lange Insel. Darauf und auf den Flug bin ich schon echt gespannt. Die Themen von dieser Youth Convention klingen echt spannend. Gerade solche Themen, wie Klimawandel oder HIV/AIDS sind doch se
hr wichtig und ich bin gespannt, wie hier damit umgegangen wird. Wenn ich wieder da bin, werde ich euch hier mehr berichten. (Die beiden Inseln sind auch rot unterstrichen. )
Des Weiteren habe ich beschlossen, ein wenig mehr Kiribati zu lernen. Ich denke, dass wird notwendig sein, um mit vielen Menschen reden zu können und nicht immer jemanden bei mir zu haben der Englisch spricht. Heute im Gottesdienst habe ich schon 3 Worte verstanden: 12, 2 und Hallo ( Mauri). Ein Fortschritt für mich ;)
Das Bild rechts zeigt den äußersten Punkt Tarawas.Dort waren wir am Samstag, um uns die Orte anzusehen, wo Riki ( Schöpfergott) Himmel und Erde getrennt hat,damit die Menschen nicht mehr kriechen müssen.
Das Bild mit den Fischen zeigt ein heiles Korallenriff, das vor Farbe ( sieht man nicht so gut) nur so sprüht. Überall flitzen kleine Fische herum, die man aus dem Aquarium kennt. Doch auf der ganz rechten Seite des Bildes sieht man auch ein abgestorbenes Riff. Die bilden das genaue Gegenteil zu dem lebenden Riff: Sie sind trist und sehen schrecklich langweilig aus. Wenn man bedenkt, wie viele Lebensräume durch Klimaerwärmung beschädigt oder sogar zerstört werden, bekomme ich einen dicken Kloß im Hals. Auf Kiribati sieht man überall "Sea walls". Diese sollen dem Meer die Kraft nehmen, und das Abtragen der Landfläche verlangsamen, eine echte
Sisyphus Aufgabe, weil das Wasser immer dort hingeht, wo es die meiste Kraft hat. Es müsste dannach die ganze Insel mit einer Mauer aus einzemitierten Sandsäcken umgeben- eine schlichtweg unmögliche Aufgabe.
Hier noch einmal ein Bild, was besonders Sonja gut gefallen dürfte. Es hat mich irgendwie an deine Zimmerwand erinnert ^^ ( nur ein wenig). Dieses Bild haben wir Samstagabend am Strand vor der Haustür gemacht. Ich weiß es ist Kitsch Pur, aber das darf ja auch mal sein... :)
Hier ist noch einmal eine Kokosnuss abgebildet. Außen besteht sie, wie ich inzwischen gelernt habe, aus einem Fruchtfleisch und Innen bildet sie die Schale. Diese hier war noch nicht reif. Man kann aber schon die leckere Milch sehen. :D
Samstag, 29. August 2009
Die ersten Tage
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Mittwoch, 26. August 2009
Zwischen Himmel und Erde
So, jetzt geht es wirklcih los. Kaum zu glauben. Die Sachen waren gepackt und langsam bewegten wir uns Richtung Airport. Dort warteten ncoh meine besten Freunde auf mich (DANKE). Nach einer Weile musste ich in den Sicherheitbereich. Dort kam es zu einem kleinen aber feinen Problem. Ich hatte die Bronze Engel, die ich als Gastgeschenk mit genommen habe ins Handgepäck getan. Doch leider sah es auf dem Röntgenbild so aus, als hätte cih einen massiven Klumpen Metall dabei. Dieses führte logischerweise zu einer kleinen Diskussion. Als diese jedoch geregelt war, musste ich ihnen noch beweisen, dass mein Laptop echt ist. Nach gut 20 Minuten war alles im Sicherheitsbereich geregelt und es ging los. Der Flieger nach London war voll mit Geschäftleuten, ich fiel schon ein wenig auf. In London Heathrow Terminal wechsel war das nächste große Abenteuer. 15 Minuten Bus fahren und weitere 15 Minuten gehen ( da merkt man einmal die Ausmaße) später war das Gate gefunden und ich traf sogar jemanden,, de rauch bis Brisbane flog. SO verging die Wartezeit wie im Flug. 13 Stunden später landete ich wohlbehalten und recht ausgeschalfen in Singapour, wo cih das Wlan genoß.
Der nöchste FLug war mal wieder ein Nachtflug... Da ich aber nicht schlafen konnte (war ja erst 14 Uhr deutscher Zeit), sah ich hin und wieder aus dem Fenster. Der Sternenhimmel war wunder schön und klar und unter uns sah man hin und wieder im australischen Outback kleine Siedlungen. Als dann die Sonne aufging war es ein unvergleichbares Farbspiel in der tollsten orange Tönen.
Endlich angekommen, traf ich mich am Flughafen mit Martin, der mich abholte. NAch einer tollen Flußfaht zur Uni& in die INnenstadt war das einzige an das ich noch denken konnte BETT... In das ging ich auch recht schnell dannach.
Jetzt bin ich ausgeschlafen und warte auf die nächsten 2 Flüge...#Liebe Grüße aus Brisbane
May
Eingestellt von Maylis um 00:58 0 Kommentare
Dienstag, 19. Mai 2009
fast fertig :D
Hallo,
also ich habe mich mal wieder ne ganze Weile nicht gemeldet (noch ist es auch noch nicht wirklich interessant).
Bei mir ist in den letzten Tagen so einiges passiert:
Letzte Woche habe ich meine letzten Klausuren geschrieben. Endlich. Wenn ich ehrlich bin, werde ich diesen Teil der Schule echt nicht vermissen. Jetzt freue ich mich auf die Mottowoche, die bestimmt super lustig wird. Allerdings brauch ich noch Kostüme. Aber noch habe ich Zeit ;). Mal sehen, was mir bei Emo und Co so einfällt... ( ich weiß immer noch nicht wirklich, wer ein Held meiner Kindheit war...grübel). Auch auf den Abiball freue ich mich schon wahnsinnig. Die Vorbereitungen alufen auf Hochtouren und ich bin mit Wiebke und all den anderen auch schon fleißig am Abibuch layouten. Das ist ne arbeit, aber es lohnt sich. Das Abibuch sieht schon echt kalsse aus. So ist Schule schön und es macht Spaß. Warum kann es nicht immer so sein??? Der nicht so schöne Teil kommt am Montag. Da werden wir die Abinoten bekommen *bibber*- Naja, jetzt kann ich so wie so nichts mehr ändern.
Am Wochenende war ich auf einem Vorbereitungsseminar für Kiribati. Das war echt wieder toll, wieder haben wir stundenlang Werwolf gespielt ( Man stelle sich vor, ich war sogar einmal Werwolf! Allerdings bin ich gleich nach der ersten Runde rausgeflogen :()... Auch neben Werwolf haben wir wieder viele Infos bekommen, die ich ersteinmal wieder alle verarbeiten muss...besonders der Vortrag über die Gesundheit war sehr interessant. Wieder wurden Sachen erwähnt, die mir noch nicht so bewusst waren.
Heute war ich beim Artzt ( mal wieder)... Scheint aber alles gut zu sein. Morgen hoole ich das Attest ab und werde es direkt zum NMZ abschicken...
Meine Vorbereitungen für Kiribati laufen. Ich lerne fleißig Vokabeln ( inzwischen kann ich mich sogar als eine Person aus Deutschland vorstellen yay). Auch habe ich mich neulich mit Menschen getroffen, die schon einmal in Kiribati gelebt haben. das war klasse. Ich habe so viel erfahren und bin ihnen echt dankbar, dass sie mir so geholfen haben. Ich habe jetzt auch eine riesen Einkaufliste mit Sachen an die ich nie im Leben gedacht hätte :P.Demnächst werde ich lernen, wie man den Rock bindet. Das wird für einen Grobmotoriker wie mich die nächste gro0ße Herausforderung...*grins*...
So, ich glaube das war's auch mal wieder. ich stricke noch ein wenig an meinem Pullover rum, damit der noch vor Kiribati fertig wird und ich ihn nächsten Winter tragen kann. Außerdem muss ich noch ein wenig meinen Geburtstag planen.
Bis Bald
May
Eingestellt von Maylis um 10:15 0 Kommentare
Mittwoch, 11. März 2009
Impfen
Tja... Da ich nicht wirklich wusste, was man sich in Kiribati alles an Krankheiten holen kann, bin ich heute zum Impfzentrum gegangen. Dieses Zentrum ist auf jeden Fal zu empfehlen. Es dauerte nicht lange bis ich dran war und alles war sehr einladend (haha, so weit eine Arztpraxis einladend sein kann). Doch auch hier war Kiribati unbekannt, nach einem Blick auf die Landkarte und einen in ein wahnsinniges dickes Buch, in dem die Impfungen standen, stand fest, dass ich nur gegen Hepatitis A geimpft werden musste. Den Rest habe ich schon vor dem USA Aufenthalt bekommen. Eine Spritze und fertig war ich. Außerdem habe ich noch ein extrem hilfreiches Infoblatt über Dengue Fieber bekommen. Das ist ein Fieber, welches von kleinen fiesen Mücken übertragen wird. Naja, ich hoffe mal die Infos sind richtig und ich bleibe verschont ;)
So, jetzt ist auch der Teil fertig und mein Arzt Marathon setzt sich fort, indem ich mir morgen einen Termin bei meinem Hausarzt hole, um mir bestätigen zu lassen, dass ich gesund bin... Naja, ich hoffe das geht auch ganz schnell....
Bis Bald!
Eingestellt von Maylis um 11:36 0 Kommentare
Sonntag, 8. März 2009
Jetzt gehts los
Nachdem mein Entschluss feststand ins Ausland zu gehen, die Bewerbung abgeschickt worden war, machte sich bei mir die erste Aufregung breit. Wieder wollte ich etwa svon der WElt sehen, dieses mal allerdings nciht mehr als Schülerin, sondern will eine ganz neue Kulutur kennen lernen, vor Ort helfen und vorallem wieder viel lernen. Eine neue Sprache, eine neue Kultur und vorallem viele neue Menschen.
Als dann die Nachricht vom NMZ kam, dass icht tatsächlich ins Ausland konnte, war die Freude bei mir riesig. Meine Mutter dachte erst das mir etwas passiert war, weil ich schreiend und hüpfend durch's Haus gerast bin, aber nachdem sie dann auch die mail gelesen hat, freute sie sich auch. Gleich am nächsten Wochenende gings zu einem Vorbeireitungstreffen nach Bäk. Schon auf der Hinfahrt lernte ich viele neue Leute kennen und die Fahrt wurde aufregender als gedacht, dank der Deutschen Bahn. Unser erster Zug hatte Verspätugn, wir verpassten unseren Anschlusszug und mussten daraufhin eine Stunde im Pennymarkt rum gammeln. War irgendwie dann doch ganz unterhaltsam und wir waren froh als wir endlich in Bäk angekommen waren.
Das Wochenende war super anstrengend aber auch super toll, weil viel geredet wurde und wir über unsere Länder geredet haben. Besonders bemerkenswert fand ich, dass auch Ängste und Zweifel offen angesporchen werden konnten.
Nach diesem Wochenende musste ich mich ersteinmal sortieren und mir klar machen,w as das für Konsequenzen hat. Ich komme nach Kiribati, am anderen Ende der Welt. Im Internet gibt es nicht allzu viele Informationen, aber es ist genug um zu wissen, dass es aufregend wird. Ich freu mich total darauf. Ein paar Infos könnt ihr auch unten lesen (nach dem Englischen Teil).
Jetzt wo ich weiß, das ich kein Visum brauche, bin ich etwas gelassener udn bereite mich vor. UAch wenn ich etwas im Brief schreiben hinterherhinke, denke ich doch, das ich ncoh alles anstehende in den Ferien schaffen werde, bzw. ins Rollen bringen werden. Mich impfen lassen (aber erst anch dem Blut spenden!), zum Arzt gehen und mich durchchecken lassen, und einen Job finden. Das ist der Punkt, der mich ehrlich zum Verzweifeln bringt. Wir werden sehen.
Wenn ich so aus dem Fenster sehe und das ganze graus ehe, freue ich mich schon sehr auf Kiribati. :)
Alles Liebe!
Hey,
since I am slmost done w/ school, I thought about leaving Germany again. Thus I applied at the "NMZ" an got accepted. Ia m really excited for that and cannot wait to go, even though there is much to do yet. I will stay in Kiribati for three month and will do there some social work.
This will be my report over the next few month up to the point I am returning back to Germany. Have a good time reading this "Letters from the other side of world"!
If you scroll down you can read general informations about Kiribati.
Love!
| Introduction | Kiribati | Top of Page |
| Background: | The Gilbert Islands became a British protectorate in 1892 and a colony in 1915; they were captured by the Japanese in the Pacific War in 1941. The islands of Makin and Tarawa were the sites of major US amphibious victories over entrenched Japanese garrisons in 1943. The Gilbert Islands were granted self-rule by the UK in 1971 and complete independence in 1979 under the new name of Kiribati. The US relinquished all claims to the sparsely inhabited Phoenix and Line Island groups in a 1979 treaty of friendship with Kiribati. |
| Geography | Kiribati | Top of Page |
| Location: | Oceania, group of 33 coral atolls in the Pacific Ocean, straddling the Equator; the capital Tarawa is about half way between Hawaii and Australia; note - on 1 January 1995, Kiribati proclaimed that all of its territory lies in the same time zone as its Gilbert Islands group (UTC +12) even though the Phoenix Islands and the Line Islands under its jurisdiction lie on the other side of the International Date Line |
| Geographic coordinates: | 1 25 N, 173 00 E |
| Map references: | Oceania |
| Area: | total: 811 sq km land: 811 sq km water: 0 sq km note: includes three island groups - Gilbert Islands, Line Islands, Phoenix Islands |
| Area - comparative: | four times the size of Washington, DC |
| Land boundaries: | 0 km |
| Coastline: | 1,143 km |
| Maritime claims: | territorial sea: 12 nm exclusive economic zone: 200 nm |
| Climate: | tropical; marine, hot and humid, moderated by trade winds |
| Terrain: | mostly low-lying coral atolls surrounded by extensive reefs |
| Elevation extremes: | lowest point: Pacific Ocean 0 m highest point: unnamed location on Banaba 81 m |
| Natural resources: | phosphate (production discontinued in 1979) |
| Land use: | arable land: 2.74% permanent crops: 47.95% other: 49.31% (2005) |
| Irrigated land: | NA |
| Natural hazards: | typhoons can occur any time, but usually November to March; occasional tornadoes; low level of some of the islands make them sensitive to changes in sea level |
| Environment - current issues: | heavy pollution in lagoon of south Tarawa atoll due to heavy migration mixed with traditional practices such as lagoon latrines and open-pit dumping; ground water at risk |
| Environment - international agreements: | party to: Biodiversity, Climate Change, Climate Change-Kyoto Protocol, Desertification, Hazardous Wastes, Law of the Sea, Marine Dumping, Ozone Layer Protection, Whaling signed, but not ratified: none of the selected agreements |
| Geography - note: | 21 of the 33 islands are inhabited; Banaba (Ocean Island) in Kiribati is one of the three great phosphate rock islands in the Pacific Ocean - the others are Makatea in French Polynesia, and Nauru |
| People | Kiribati | Top of Page |
| Population: | 110,356 (July 2008 est.) |
| Age structure: | 0-14 years: 37.9% (male 21,180/female 20,604) 15-64 years: 58.7% (male 31,993/female 32,797) 65 years and over: 3.4% (male 1,606/female 2,176) (2008 est.) |
| Median age: | total: 20.6 years male: 20.1 years female: 21.1 years (2008 est.) |
| Population growth rate: | 2.235% (2008 est.) |
| Birth rate: | 30.31 births/1,000 population (2008 est.) |
| Death rate: | 7.97 deaths/1,000 population (2008 est.) |
| Net migration rate: | NA (2008 est.) |
| Sex ratio: | at birth: 1.05 male(s)/female under 15 years: 1.03 male(s)/female 15-64 years: 0.98 male(s)/female 65 years and over: 0.74 male(s)/female total population: 0.99 male(s)/female (2008 est.) |
| Infant mortality rate: | total: 44.69 deaths/1,000 live births male: 49.61 deaths/1,000 live births female: 39.53 deaths/1,000 live births (2008 est.) |
| Life expectancy at birth: | total population: 62.85 years male: 59.79 years female: 66.06 years (2008 est.) |
| Total fertility rate: | 4.08 children born/woman (2008 est.) |
| HIV/AIDS - adult prevalence rate: | NA |
| HIV/AIDS - people living with HIV/AIDS: | NA |
| HIV/AIDS - deaths: | NA |
| Nationality: | noun: I-Kiribati (singular and plural) adjective: I-Kiribati |
| Ethnic groups: | Micronesian 98.8%, other 1.2% (2000 census) |
| Religions: | Roman Catholic 52%, Protestant (Congregational) 40%, other (includes Seventh-Day Adventist, Muslim, Baha'i, Latter-day Saints, Church of God) 8% (1999) |
| Languages: | I-Kiribati, English (official) |
| Literacy: | NA |
| School life expectancy (primary to tertiary education): | total: 12 years male: 12 years female: 13 years (2005) |
| Education expenditures: | 17.8% of GDP (2002) |
| Government | Kiribati | Top of Page |
| Country name: | conventional long form: Republic of Kiribati conventional short form: Kiribati local long form: Republic of Kiribati local short form: Kiribati note: pronounced keer-ree-bahss former: Gilbert Islands |
| Government type: | republic |
| Capital: | name: Tarawa geographic coordinates: 1 19 N, 172 58 E time difference: UTC+12 (17 hours ahead of Washington, DC during Standard Time) |
| Administrative divisions: | 3 units; Gilbert Islands, Line Islands, Phoenix Islands; note - in addition, there are 6 districts (Banaba, Central Gilberts, Line Islands, Northern Gilberts, Southern Gilberts, Tarawa) and 21 island councils - one for each of the inhabited islands (Abaiang, Abemama, Aranuka, Arorae, Banaba, Beru, Butaritari, Kanton, Kiritimati, Kuria, Maiana, Makin, Marakei, Nikunau, Nonouti, Onotoa, Tabiteuea, Tabuaeran, Tamana, Tarawa, Teraina) |
| Independence: | 12 July 1979 (from UK) |
| National holiday: | Independence Day, 12 July (1979) |
| Constitution: | 12 July 1979 |
| Legal system: | NA |
| Suffrage: | 18 years of age; universal |
| Executive branch: | chief of state: President Anote TONG (since 10 July 2003); Vice President Teima ONORIO; note - the president is both the chief of state and head of government head of government: President Anote TONG (since 10 July 2003); Vice President Teima ONORIO cabinet: 12-member cabinet appointed by the president from among the members of the House of Parliament elections: the House of Parliament chooses the presidential candidates from among its members and then those candidates compete in a general election; president is elected by popular vote for a four-year term (eligible for two more terms); election last held 17 October 2007 (next to be held in 2011); vice president appointed by the president election results: Anote TONG 63.7%, Nabuti MWEMWENIKARAWA 32.9% |
| Legislative branch: | unicameral House of Parliament or Maneaba Ni Maungatabu (46 seats; 44 members elected by popular vote, 1 ex officio member - the attorney general, 1 nominated by the Rabi Council of Leaders (representing Banaba Island); to serve four-year terms) elections: legislative elections were held in two rounds - the first round on 22 August 2007 and the second round on 30 August 2007 (next to be held in 2011) election results: percent of vote by party - NA; seats by party - NA, other 2 (includes attorney general) |
| Judicial branch: | Court of Appeal; High Court; 26 Magistrates' courts; judges at all levels are appointed by the president |
| Political parties and leaders: | Boutokaan Te Koaua Party or BTK [Taberannang TIMEON]; Maneaban Te Mauri Party or MTM [Teburoro TITO]; Maurin Kiribati Pati or MKP; National Progressive Party or NPP [Dr. Harry TONG] note: there is no tradition of formally organized political parties in Kiribati; they more closely resemble factions or interest groups because they have no party headquarters, formal platforms, or party structures |
| International organization participation: | ACP, ADB, C, FAO, IBRD, ICAO, ICRM, IDA, IFAD, IFC, IFRCS, ILO, IMF, IMO, IOC, ITU, ITUC, OPCW, PIF, Sparteca, SPC, UN, UNCTAD, UNESCO, UPU, WHO, WMO |
| Flag description: | the upper half is red with a yellow frigate bird flying over a yellow rising sun, and the lower half is blue with three horizontal wavy white stripes to represent the ocean |
| Economy | Kiribati | Top of Page |
| Economy - overview: | A remote country of 33 scattered coral atolls, Kiribati has few natural resources and is one of the least developed Pacific Islands. Commercially viable phosphate deposits were exhausted at the time of independence from the UK in 1979. Copra and fish now represent the bulk of production and exports. The economy has fluctuated widely in recent years. Economic development is constrained by a shortage of skilled workers, weak infrastructure, and remoteness from international markets. Tourism provides more than one-fifth of GDP. Private sector initiatives and a financial sector are in the early stages of development. Foreign financial aid from the EU, UK, US, Japan, Australia, New Zealand, Candad, UN agencies, and Taiwan accounts for 20-25% of GDP. Remittances from seamen on merchant ships abroad account for more than $5 million each year. Kiribati receives around $15 million annually for the government budget from an Australian trust fund. |
| GDP (purchasing power parity): | $412.5 million (2008 est.) |
| GDP (official exchange rate): | $71 million (2008 est.) |
| GDP - real growth rate: | 3.7% (2008 est.) |
| GDP - per capita (PPP): | $3,700 (2008 est.) |
| GDP - composition by sector: | agriculture: 8.9% industry: 24.2% services: 66.8% (2004) |
| Labor force: | 7,870 economically active, not including subsistence farmers (2001 est.) |
| Labor force - by occupation: | agriculture: 2.7% industry: 32% services: 65.3% (2000) |
| Unemployment rate: | 2% official rate; underemployment 70% (1992 est.) |
| Household income or consumption by percentage share: | lowest 10%: NA% highest 10%: NA% |
| Budget: | revenues: $55.52 million expenditures: $59.71 million (FY05) |
| Inflation rate (consumer prices): | 0.2% (2007 est.) |
| Market value of publicly traded shares: | $NA |
| Agriculture - products: | copra, taro, breadfruit, sweet potatoes, vegetables; fish |
| Industries: | fishing, handicrafts |
| Industrial production growth rate: | 0.7% (1991 est.) |
| Electricity - production: | 10 million kWh (2006 est.) |
| Electricity - consumption: | 9.3 million kWh (2006 est.) |
| Electricity - exports: | 0 kWh (2007 est.) |
| Electricity - imports: | 0 kWh (2007 est.) |
| Oil - production: | 0 bbl/day (2007 est.) |
| Oil - consumption: | 232 bbl/day (2006 est.) |
| Oil - exports: | 0 bbl/day (2005) |
| Oil - imports: | 259 bbl/day (2005) |
| Oil - proved reserves: | 0 bbl (1 January 2006 est.) |
| Natural gas - production: | 0 cu m (2007 est.) |
| Natural gas - consumption: | 0 cu m (2007 est.) |
| Natural gas - exports: | 0 cu m (2007 est.) |
| Natural gas - imports: | 0 cu m (2007 est.) |
| Natural gas - proved reserves: | 0 cu m (1 January 2006 est.) |
| Current account balance: | -$21 million (2007 est.) |
| Exports: | $17 million f.o.b. (2004 est.) |
| Exports - commodities: | copra 62%, coconuts, seaweed, fish |
| Imports: | $62 million c.i.f. (2004 est.) |
| Imports - commodities: | foodstuffs, machinery and equipment, miscellaneous manufactured goods, fuel |
| Debt - external: | $10 million (1999 est.) |
| Exchange rates: | Australian dollars (AUD) per US dollar - 1.2059 (2008 est.), 1.2137 (2007), 1.3285 (2006), 1.3095 (2005), 1.3598 (2004) |
| Communications | Kiribati | Top of Page |
| Telephones - main lines in use: | 4,500 (2002) |
| Telephones - mobile cellular: | 700 (2005) |
| Telephone system: | general assessment: generally good quality national and international service domestic: wire line service available on Tarawa and Kiritimati (Christmas Island); connections to outer islands by HF/VHF radiotelephone; wireless service available in Tarawa since 1999 international: country code - 686; Kiribati is being linked to the Pacific Ocean Cooperative Telecommunications Network, which should improve telephone service; satellite earth station - 1 Intelsat (Pacific Ocean) |
| Radio broadcast stations: | AM 1, FM 2, shortwave 1 (may be inactive) (2002) |
| Television broadcast stations: | 1 (possibly inactive) (2002) |
| Internet country code: | .ki |
| Internet hosts: | 9 (2008) |
| Internet users: | 2,000 (2007) |
| Transportation | Kiribati | Top of Page |
| Airports: | 19 (2007) |
| Airports - with paved runways: | total: 4 1,524 to 2,437 m: 4 (2007) |
| Airports - with unpaved runways: | total: 15 914 to 1,523 m: 11 under 914 m: 4 (2007) |
| Roadways: | total: 670 km (2000) |
| Waterways: | 5 km (small network of canals in Line Islands) (2007) |
| Merchant marine: | total: 43 by type: bulk carrier 2, cargo 18, chemical tanker 3, petroleum tanker 6, refrigerated cargo 14 foreign-owned: 31 (China 15, Hong Kong 4, South Korea 2, Singapore 4, Taiwan 5, Turkey 1) (2008) |
| Ports and terminals: | Betio |
| Military | Kiribati | Top of Page |
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